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Leid können sie einem tun, die Svenssons von Katthult, sagen die Bewohner von Lönneberga, die einen solchen Lausejungen zum Sohn haben. Wenn sie gewusst hätten, dass Michel einmal Gemeinderatspräsident werden würde, wenn er groß war! Aber darum geht es nicht in diesem Buch, das handelt von dem Unfug, als Michel mit dem Kopf in der Suppenschüssel stecken blieb und von dem unseligen Sonntag, an dem er die kleine Ida an der Fahnenstange hochzog.
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Zu Beginn dieser Geschichte schnitzt Michel sein 97. Holzmännchen und am Ende des Buches das einhundertfünfundzwanzigste. Da kannst du dir ausrechnen, wie viel Unfug er in der Zwischenzeit geschafft hat, etwa, als er den Blutklößeteig über seinem Vater ausgießt und sein 100. Holzmännchen-Jubiläum im Tischlerschuppen feiert, oder wie er das große Aufräumen von Katthult veranstaltet und alle Armenhäusler zum Weihnachtsschmaus einlädt.
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Eigentlich meint Michel es nur gut – und so ist es auch nur ein dummes Missgeschick, dass er sich mit Knirpsschweinchen und dem Hahn mit vergorenen Kirschen einen Rausch anfuttert. Und auch dass er, nachdem er bei den Guttemplern zu einem nüchternen Leben bekehrt woren ist, um ein Haar die Pastorin mit seinem Vergrößerungsglas in Flammen steckt… Aber im Grunde seines Herzens ist Michel ein guter Junge, und als er mal wieder im Tischlerschuppen sitzt und sein einhundertdreißigstes Holzmännchen geschnitzt hat, betet er inniglich:
”Lieber Gott, mach, dass ich mit meinem Unfug aufhöre! Bittet freundlich Michel Svensson – Katthult – Lönneberga.”