• Tomte Tummetott

    Tomte Tummetott

    1960 Harald Wiberg

    Alle schlafen auf dem einsam gelegenen Bauernhof, alle außer enem: Tomte Tummetott. Wenn die Sterne am Himmel funkeln und der Schnee weiß leuchtet, schleicht er auf leisen Sohlen im Mondlicht umher, wacht über den Hof und die Menchen, schaut in Schene und Stall, in Speicher und Schuppen hinein und vertröstet die Tiere auf den kommenden Frühling. Kein Mensch hat Tomte Tummetott je gesehen, aber alle wissen, dass es ihn gibt.
    Nach einem Gedicht von Viktor Rydberg

  • Tomte und der Fuchs

    Tomte und der Fuchs

    1965 Harald Wiberg

    Wenn es Nacht wird auf dem einsam gelegenen Bauernhof, wenn alles schläft, kommt Tomte Tummetott aus einem Winkel des Heubodens hervor, schleist auf leisen Sohlen im Mondlicht umher und wacht über Mensch und Tier. In Winter muss er besonders gut wachen, den er weiß, dass Mikkel, der Fuchs, dann hungrig ist und Appetit auf Hühner hat. Aber so sehr Tomte die Hühner bewacht – er sorgt auch dafür, das niemand hungrig bleibt. Nicht einmal der Fuchs.
    Nach einem Gedicht von Karl-Erik Forslund