• Michel in der Suppenschüssel

    Michel in der Suppenschüssel

    1963 Björn Berg

    Leid können sie einem tun, die Svenssons von Katthult, sagen die Bewohner von Lönneberga, die einen solchen Lausejungen zum Sohn haben. Wenn sie gewusst hätten, dass Michel einmal Gemeinderatspräsident werden würde, wenn er groß war! Aber darum geht es nicht in diesem Buch, das handelt von dem Unfug, als Michel mit dem Kopf in der Suppenschüssel stecken blieb und von dem unseligen Sonntag, an dem er die kleine Ida an der Fahnenstange hochzog.

  • Michel muss mehr Männchen machen

    Michel muss mehr Männchen machen

    1966 Björn Berg

    Zu Beginn dieser Geschichte schnitzt Michel sein 97. Holzmännchen und am Ende des Buches das einhundertfünfundzwanzigste. Da kannst du dir ausrechnen, wie viel Unfug er in der Zwischenzeit geschafft hat, etwa, als er den Blutklößeteig über seinem Vater ausgießt und sein 100. Holzmännchen-Jubiläum im Tischlerschuppen feiert, oder wie er das große Aufräumen von Katthult veranstaltet und alle Armenhäusler zum Weihnachtsschmaus einlädt.

  • Michel bringt die Welt in Ordnung

    Michel bringt die Welt in Ordnung

    1970 Björn Berg

    Eigentlich meint Michel es nur gut – und so ist es auch nur ein dummes Missgeschick, dass er sich mit Knirpsschweinchen und dem Hahn mit vergorenen Kirschen einen Rausch anfuttert. Und auch dass er, nachdem er bei den Guttemplern zu einem nüchternen Leben bekehrt woren ist, um ein Haar die Pastorin mit seinem Vergrößerungsglas in Flammen steckt… Aber im Grunde seines Herzens ist Michel ein guter Junge, und als er mal wieder im Tischlerschuppen sitzt und sein einhundertdreißigstes Holzmännchen geschnitzt hat, betet er inniglich:
    ”Lieber Gott, mach, dass ich mit meinem Unfug aufhöre! Bittet freundlich Michel Svensson – Katthult – Lönneberga.”

  • Michel aus Lönneberga

    Michel aus Lönneberga

    1972 Björn Berg

    Leid können sie einem tun, die Svenssons von Katthult, sagen die Bewohner von Lönneberga, die einen solchen Lausejungen zum Sohn haben.Wie damals, als Michel mit dem Kopf in der Suppenschüssel stecken blieb oder von dem unseligen Sonntag, an dem er die kleine Ida an der Fahnenstange hochzog.

  • Mehr von Michel aus Lönneberga

    Mehr von Michel aus Lönneberga

    1976 Björn Berg

    Lina, die Magd auf Katthult, hat schreckliche Zahnschmerzen.
    ”Du musst wohl doch zu Zahn-Pelle gehen”, sagte Alfred. Zahn-Pelle, das war der Schmied in Lönneberga, der den Lönnebergern schmerzende Zähne mit seiner großen, grausigen Zange auszog. ”Wie viel nimmt er, wenn er einen Zahn zieht?” fragte Lina. ”Fünfzig Öre die Stunde”, sagte Alfred.

  • Als Klein-Ida auch mal Unfug machen wollte

    Als Klein-Ida auch mal Unfug machen wollte

    1984 Björn Berg

    Michel sitzt die meiste Zeit im Tischlerschuppen, wogegen er im Großen und Ganzen gar nichts hat. Die kleine Ida darf nie dort sitzen. Dabei findet sie den Tischlerschuppen auch gemütlich und will mal dort eingesperrt werden. Aber dafür müsste sie erst einmal Unfug machen, und das ist nicht so einfach, wenn man so lieb und nett wie Ida ist! ”Mir fällt schon ein Unfug ein”, sagt sie zu Michel.

  • Immer dieser Michel (Sammelband)

    Immer dieser Michel (Sammelband)

    1984 Björn Berg

    Diese Gesamtausgabe umfasst die Bände Michel in der Suppenschüssel, Michel muss mehr Männchen machen und Michel bringt die Welt in Ordnung.

  • Michels Unfug Nummer 325

    Michels Unfug Nummer 325

    1985 Björn Berg

    Michel aus Lönneberga ist ein weltberühmter Lausejunge. Er will eigentlich gar keinen Unfug machen – im Gegenteil. Michels Mama gerät jedenfals völlig aus der Fassung, als Michel auf seine sehr persönliche Art mit all den Fliegen fertig zu werden versucht, die in der Küche herumsurren. Und hast du nicht gesehen, hat er den Unfug Nummer 325 angestellt!

  • Nicht knausern, sagte Michel aus Lönneberga

    Nicht knausern, sagte Michel aus Lönneberga

    1986 Björn Berg

    In Katthult wird an einem verschneiten Wintertag ein Festschmaus veranstaltet. Dank der Lehrerin wird es ein lustiges und recht ungewöhnliches Fest. Die ist jung und fröhlich und unglaublich erfinderisch, und schlägt vor, eine Schneeballschlacht zu veranstalten, bis das Essen fertig ist. Und das wird eine Schneeballschlacht. Noch lebhafter wird es, als Michel die Pastorin küsst. Nicht weniger als acht Mal, denn knauserig ist er nicht, dieser Michel!

  • Michel und Klein-Ida aus Lönneberga

    Michel und Klein-Ida aus Lönneberga

    1989 Björn Berg

    Sammelausgabe mit Michels Unfug Nummer 325, Als Klein-Ida auch mal Unfug machen wollte und Nur nicht knausern, sagte Michel aus Lönneberga.

  • Der Tag, an dem Michel besonders nett sein wollte

    Der Tag, an dem Michel besonders nett sein wollte

    1995 Björn Berg

    Immer kommt Unfug dabei heraus, wenn Michel behilflich sein will. Aber was kann er dafür, dass Papa genau dort mit dem nackten Fuß auftritt, wo er die Rattenfalle aufgestellt hat. Oder dass der Blutklößeteig genau dort landet, wo Papa steht.
    Jetzt sitzt er an einem Samstagabend im Tischlerschuppen und schnitzt sein hundertstes Holzmännchen. So hatte er sich das Hundertste-Holzmännchen-Jubiläum nicht vorgestellt…

  • Als Michel den Kopf in die Suppenschüssel steckte

    Als Michel den Kopf in die Suppenschüssel steckte

    1997 Björn Berg

    ”Unfug denkt man sich nicht aus. Unfug wird’s von ganz allein”, wie Michel es seiner kleinen Schwester Ida so weise erklärt. Und genau so war es, als er mit dem Kopf in der Suppenschüssel stecken blieb! Dabei wollte er doch nur die letzten Tropfen der leckeren Fleischsuppe auslecken. Und auf ging’s zum Doktor nach Mariannelund.